bitte anklicken: KAIN meets LUZIFER Text Lord Byron Video Dokumentation in Deutsch
Doch ohne Ewiges Leben – wozu Erkenntnis, wozu Wissenschaft?
– Mixed-Media-Inszenierung im Geiste der Romantik im Spannungsfeld der digitalen Moderne
mit Gemälden von C.D.Friedrich, Musik von F. Schubert u.a.
Text von Lord Byron (1788-1824)
Video-Dokumentation bitte anklicken: KAIN meets LUZIFER Video-Dokumentation in Deutsch
Media- & Projection-Video-Art Ivó Kovács
Schauspiel Julia Karl (als LUZIFER) und
Maximilian von Mühlen (als KAIN)
Tanz Kathrin Blume-Wankelmuth (als CYBORG und als ADAH)
und applied shibari Performer BoschiNawa (als ABEL)
Der Mensch ist sterblich. Kann der Tod besiegt werden? Geführt von Luzifer, besucht Kain das Reich des Todes und schaut dort bis in die digitale Zukunft.

Gott hat zwar den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen, gemeint sei aber nicht die Unsterblichkeit, lehrt Luzifer, sondern die Einsamkeit. Die Vollendung des göttlichen Masterplans ist der Cyborg, vom Menschen erschaffen, an Einsamkeit Gott gleich.
Luzifer bringt Kain bei, wie er seinen Nachfahren (der Menschheit) diese Zukunft ersparen kann: Kain darf seinen Bruder, Abel, nicht töten.

– Und sind wir nicht alle Kains, die entscheiden können, das Erbe von Mord und Todschlag nicht weiter zu vererben?
Text: Auszüge aus den Stücken “Kain” und “Manfred” von Lord Byron sowie Zitate aus Maxim Gorki: Nachtasyl. Neue Szenen und dramaturgische Bearbeitung von Kristóf Szabó.


Die Darsteller* bewegen sich wie lebendige Figuren in einem lebendigen Gemälde.
Die Tänzerin spielt mit den Bewegungswelten von Cyborgs.
PRESSE-Stimmen
“…offenbart Visionen der Zukunft.” “…verführt die Zuschauer mit unnachahmlicher Ästhetik.” (Kölner Wochenspiegel, 2018)

Der Kölner Grenzgänger Kristóf Szabó inszeniert Genre übergreifend und wurde für den Kölner Theater- wie für den Kölner Tanzpreis nominiert.


KAIN meets LUZIFER
DAUER der Aufführung: 70 Minuten
Uraufführung hier (bitte Link anklicken): Orangerie Theater im Volksgarten
Volksgartenstraße 25│50677 Köln
showreel 2019 F.A.C.E. Ensemble (Klicken Sie hier, um einen Eindruck zu bekommen): F.A.C.E. Ensemble 2019 showreel (3 Min.)

Foto von Julia Karl (LUZIFER) von Mike Kleinen CV
Presse-Stimmen zum F.A.C.E. Ensemble:
“Das ist Kunst. Der Regisseur Kristóf Szabó erschafft einen visuellen Abend, der lange nachwirkt. (2019) (rausgegangen.de)
“The production like a punch to the chest deeply touched my heart, beyond the incredibly beautiful and suggestive digital visuality (Ivó Kovács)” (aus dem Presse-Spiegel internationales TESZT-Festival Timisoara/Ro 2018)

“…In der Adaption von Kristóf Szabó wurde daraus ein fesselndes Multi-Media-Spektakel, das mit Elementen von Tanz, Musik, Projektionen, Figurinen (Bärbel Nolden) und fantastischen Kostümen (Szabó und Emese Kasza) eine Menge Schauwerte bietet.” (Kölnische Rundschau, 2016)

“„…es gelingt dem Team um Szabó mit Klang, Licht, Video sowie variablen Bühnenbild-Skulpturen eindrücklich, dieser mystischen These der Einswerdung Gestalt zu verleihen. Denn die einzelnen Elemente verschmelzen zu einer künstlerischen Form, die weit mehr umspannt als die schlichte Selbstbezeichnung „Theatertanz“. Immer wieder gelingen wahrhaft magische, auf Kölner Bühnen nie gesehene Momente.“ (AKT 2012)
“Szabós Inszenierung ist bewegt und bewegend – in postmoderner Tradition verwischen die Grenzen zwischen klassischem Theater, Video, Tanz und Bild. Bildgewaltig erscheinen die 3-D Animationen (Ivó Kovács) an der hinteren Bühnenwand.” (Kölner Stadtanzeiger 2011)

Probenfoto Julia Karl als Luzifer von Mike Kleinen

CAST
LUZIFER: Julia Karl CV
KAIN: Maximilian von Mühlen CV
CYBORG, ADAH: Kathrin Blume-Wankelmuth CV
ABEL: BoschiNawa CV
Fotos von der Aufführung (s. auf dieser Seite): MEYERORIGINALS
Probenfotos: Mike Kleinen CV
Bühnenbild: Kristóf Szabó – Maximilian von Mühlen
Kostüm: Kristóf Szabó – Maximilian von Mühlen – Julia Karl
Special Artist Shibari-Art: BoschiNawa CV
Media-Projection-Art: Ivó Kovács CV
Mixed-Media-Regie, Choreografie: Kristóf Szabó CV




